" ... mittlerweile gibts zwölf einhalb fatorange bands, künstler, artists. hörts euch mal an ..."
agikakaluna!
i gave him my stripped sunflower seed. hm. now i'm smart. if at all. 'AGIKAKALÚNA! AGIKAKALÚNA! AGIKAKALUUNAAAA!' 'fuck! take his tongue back! take his tongue back!!!!!' hehe.
clocks sind zwei. klingen aber wie zehn, von wo ganz anders. samples bilden die basis. alle samples, seien es gitarren, bässe, violinen oder kaffeemaschinen sind eigens eingespielt. mit einigen effekten gewürzt werden sie anschließend dem sampler verfüttert. Dazu ver-schmelzen elektronische beats mal mit stimmungsvollem, mal brachialem live-schlagzeug.
L’egojazz entstand zufällig im November 2005 als sich drei Astronauten auf einer überfüllten Toilette im Alpenvorland so sehr auf den Füßen standen, dass sie sich gegenseitig in die Köpfe hören konnten. Eine Weile stand man so wie hypnotisiert und lauschte mit sperrangelweit offenen Mündern und konfusem Starrblick. In diesem Moment stellte sich nebenbei heraus, dass jeder einzelne komplett unterschiedliche Vorstellungen von Musik hatte. Beflügelt von dieser außerordentlichen Erkenntnis entschlossen sie sich ihre Raumanzüge zu tauschen und stolperten anschließend völlig orientierungslos zurück in den Club.
Am Schreibtisch gesessen und sich über die Zukunft Sorgen gemacht. Dabei kann die Welt so glücklich machen wenn man nur schlendert und sich verbietet zu denken. Mit Musik im Kopf.
dein Wetter, die feuerwehr & zwei tüten glück. der songwriter joachim zimmermann singt vom scheitern und von der liebe. reduziertes gitarrenpicking, wache texte und ausdrucksstarker gesang ergeben einen loFi-brei, der sich gewaschen hat.
krabat rockt die bühne mit punk hardcore emo elektro und und und... verbindet kreativen, naiven und aggressiven gitarrendilettantismus mit geraden und ungeraden takten, breakigen und straighten beats, schrillen und warmen klängen aus dem pc-synthie mit einer alles gebenden nicht ausgebildeten stimme und multimedialen effekthaschereien auf dem technischen niveau der steinzeit.
Orpheus und Phöbus fucked In the middle of the woods [minefield of my RÖSCHNESS] than a little tiny Hässhässer came out her ass and said to me, hey man there is a band in your Reussen. four guys he said, and they play really strange music.
Kinder sind so naturentfremdet, dass sie glauben Kühe seien lila! So auch das Super Dance Orchestra: Sie denken sie machen Techno! Unbeschwert, chaotisch und bunter als ein Hund, verwechseln sie jeden Club mit einer Loveparade und missbrauchen ihre Klangerzeuger für Tanzmusik und Remmidemmi!
Der Coma Club versteht es seine Klanginstalla-tionen aus dezenten bis brachialen Mustern erwachsen zu lassen. Dichte Atmosphäre um einen dichten Sound, der für ein weder reproduzier-bares noch vergleichbares Erlebnis sorgt.
interference.here.de schüttelt griffige hooklines nur so aus dem ärmel und versieht diese (lofi-) pop-juwelen dann auch noch mit deutschen texten. ein geheimtipp mit erstaunlichem potential - nicht verpassen!
der ultimative verräter von hip hop, noise und songwriting, führt den kampf zwischen track und song in die nächste runde. mit sampler und glockenspiel verhilft der vokalist mal der einen mal der anderen seite zu einem kurzfristigen übergewicht.
the boy with the red curles became tjian when he was 21. It started with detuned guitars, toy pianos and cheap beatboxsounds ... today there are people, who make sure, that tjian tunes his guitar, before he starts recording. (thanks for that, Mom!)