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Helferlein
 "... du musst nach der dicken orange suchen wenn du uns auf facebook finden willst ... ist etwas verwirrend ... sorry !!! ... nochmal: dicke orange - nicht fat orange ... du weisst bescheid ... also dann mal bis gleich."
 "... du musst nach der dicken orange suchen wenn du uns auf facebook finden willst ... ist etwas verwirrend ... sorry !!! ... nochmal: dicke orange - nicht fat orange ... du weisst bescheid ... also dann mal bis gleich."
20. februar 2009,
raum4, fürth
death in april
wieder lädt die etwas pummelig geratene orange zu einer runde in den raum4. diesmal mit schattig bis lichtem elektro, zusammengestöppselt von:

COMA CLUB, einem teil der fatten orange höchstselbst. das konzept des COMA CLUB ist eindeutig zweideutig. zum einen variiert die musikalische besetzung je nach veranstaltungsart. zum anderen orientiert sich die musik an raum und atmosphäre der veranstaltung. ähnlich einem dj können so die musiker auf der bühne auf das publikum reagieren. die klangräume reichen von ambient-film-score bis hin zur electro-akkustischen soundmontage in rock´n´roll manier.

DEATH IN APRIL, das Ausnahmeprojekt um ALEXANDER VON PRÜMMER, gibt sich erstmalig live im raum4 die ehre. Bei death in april bauen sich ruhige und feine melodien über minuten zu gewaltigen klangwällen auf, verschwinden wieder im Raum und hinterlassen wohlige melancholie. DEATH IN APRIL ist anders als die anderen projekte alexanders, ruhig, athmosphärisch, melancholisch und von feiner schönheit, musikalisch ausgereifter denn je. musik zum hören und sich wegtreiben lassen.

abwechselnd werden die verschiedenen musiker des abends zwischen dj-pult, instrument und mikrofon hin- und herhüpfen, sich dabei gegenseitig unterstützen oder ablösen, so dass das übliche schema von band- bzw. musiker-stellt-sich-mit-seinem-instrument-auf-der-bühne-bloss (oder sollte das "dar" heissen?...) in sichzusammenfällt...
1. Plakat 2. abreisszettel
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